Der 917XFM - Blog

Internet – dieses wilde, verrückte Land der unbegrenzten Möglichkeiten - nutzen auch wir jetzt! Unser Blog soll informieren, Hintergründe liefern, weiterbilden und unterhalten. Und wenn wir mal was zu sagen haben, dann kommt das von uns oder von unseren Freunden Mit Vergnügen oder von Gastbloggern.
Lest jetzt!

MFG- Uebel & Gefährlich

SAMSTAG, der 26.03.2016

Markthalle: Tattoo Convention

Während viele von euch mit Mutti und Vati die Ostereier für die kleineren Geschwister verstecken, treffen sich in der Markthalle Hamburg Menschen, die ihren Körperschmuck ständig mit sich tragen oder das in Zukunft tun wollen. Über 80 Tätowierer zeigen ihre Arbeit und Tätowieren vor Ort. Es bietet sich dort die Chance, sich von traditionellen Tätowierern aus Japan, Thaiti, China und den USA stechen zu lassen. Der Eintritt beträgt 18 Euro, die Türen öffnen sich um 12 Uhr. Neben Tattoos gibt es Live-Shows und Live-Musik auf der Bühne.

 

Oster Air 2016: Tekkno ist Frieden

Der Frühling ist da und mit ihm kommen die Open-Airs zurück in unsere Wochenendplanung! Wem das Eiersuchen auf die Nerven geht, der sollte sich am Samstag ab 14 Uhr in der alten Werftanlage am Neuhöfer Damm 98 einfinden. Dort gibt es Techno und Party für Lau und du kannst beim Oster Air 2016 endlich vergessen, dass am nächsten Tag deine Verwandtschaft am Kaffeetisch auf dich wartet.

 

Uebel & Gefährlich: Keep Techno Ultra

Es ist das Wochenende der feinen Partys in Hamburg! Wer auf rohen Techno in Reinform steht, der sollte am Samstag 10 Euro in Hand nehmen, und im Uebel & Gefährlich abchecken, was die Hamburger Techno-Szene so zu bieten hat. Local-Heroes aus PAL, Pudel und Pauli werden hinter den Plattentellern stehen. Also pack besser die Ohrenschützer ein, komm auf 0 Uhr zum Bunker und ab geht’s.

 

frau hedi

FREITAG, der 25.03.2016

Revolver Club Frühlingsparty – Frau Hedi

Indie und Revolver Club gehören zusammen wie Pommes und Mayo. Sagt auch Thees Uhlmann, nur in schön: „Was Günther Netzer für stilvollen Fußball ist, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle, coole Indie-Parties!“ Seit 13 Jahren schmeißt der Revolver Club schon Hamburgs schönste Indie-Partys, wie die heute bei Hedi an der Landungsbrücke 10 und macht uns mit feinster Indie-Musik sehr glücklich. Ab 19:00 Uhr seid ihr für im 8,00 Euro im VVK und 10,00 Euro an der AK dabei.

 

Sinnbus Nacht – Häkken

Kennt ihr schon dieses Häkken? Ihr findet es im Klubhaus St. Pauli am Spielbudenplatz, wo sie Sachen mit Musik und Schnaps machen. Genau darum feiern La Boum Fatale dort heute auch mit ihrer Plattenfirma Sinnbus das Release ihres neuen Albums “Holygram”. Zur Sinnbus-Nacht gibt es obendrauf noch ein heißes DJ-Set und fertig ist die Party. Cheers!

 

EASYdoesit x HELL YES Tour – Uebel & Gefährlich

Freunde, EASYdoesit sind wieder auf Tour, und zwar auf “Nackt ist freier Eintritt Tour” mit Zwischenhalt im Uebel & Gefährlich. Versuch macht kluch, aber ihr könnt auch gern den Ausgehzwirn anziehen, wenn ihr zu Hell Yes, DJ Maxxx, Monica Mayhem & Joana Jordan und DJ Saint One abzappelt. Und bitte bleibt cool, wenn z.B. Kool Savas auf der Bühne stehen sollte. Waaaaas? Ja, wie bei jeder EASYdoesit-Tour gibt es einen Special-Act. Wer es in diesem Jahr ist? Lasst euch überraschen!

 

Im Club mit - Bosse

Clubplan: Im Club mit … Bosse

 

Jeden Monat sprechen wir mit einer Hamburger Band oder einem/einer KünstlerIn über die hiesige Clublandschaft. Diesen Monat mit Axel Bosse.

 

Dein neues Album trägt den Titel „Engtanz“. Wann warst du das letzte Mal „engtanzen“?

Bosse: Vor einigen Wochen im „Krug“ auf St. Pauli. Das ist eigentlich ein Restaurant, aber sobald alle aufgegessen haben, werden die Tische zur Seite geschoben, der Koch baut sein DJ-Set auf und legt richtige Schwof-Musik auf – von Rod Stewart bis zum Faith No More Cover von „Easy“ – und dann wird getanzt! Man hat schon den fünften Rotwein drin, lecker gegessen und irgendwie ist das echt gut.

 

Gehst du generell gerne tanzen?

Bosse: Ja, allerdings gehe ich sonst komischerweise am liebsten alleine tanzen. Das war schon immer so, schon in meiner frühsten Jugend. Bei uns auf dem Dorf gab es nicht viel, aber mittwochs bin ich immer ins „Schlucklum“ im Nachbardorf Lucklum gegangen. Da war sonst niemand, der mit mir zur Schule ging, und ich konnte tanzen und verloren gehen. Im Schlucklum habe ich auch meine ersten Konzerte gesehen, und Moses Schneider kennen gelernt. Das war ein super Laden.

 

Wo gehst du heute gerne hin, wenn du in Hamburg ausgehst?

Bosse: Meistens fangen die Abende im Familieneck an und enden in irgendeinem Club. Letztes Wochenende war ich im Golem, das hat mir sehr gut gefallen. Da waren zwei DJs gleichzeitig – einer hat Keyboard gespielt und der andere hat aufgelegt. Das war mega. Leider war ich zu betrunken, um mich zu erinnern, wie die DJs hießen (lacht).

 

Was macht einen guten Club aus?

Bosse: Unterschiedlich. Früher dachte ich immer, es muss ein alter, zerrockter Laden sein und erst dann kommt man in Stimmung. Inzwischen weiß ich, dass manche Leute auch aus einem super neuen Laden etwas richtig Gutes machen können. Zum Beispiel eben das Golem. Wichtig sind die Musik, die Tür – also dass jeder rein kommt – und die Leute. Oft bedingt das eine ja das andere. Wenn die Musik gut ist, bleiben die netten Leute. Wie die Wände aussehen, ist dann ziemlich egal.

 

Wie würdest du die Hamburger Clublandschaft beschreiben?

Bosse: Allen Berlinern würde ich erzählen, wie toll es ist, dass man hier nicht drei Stunden von einem Laden zum anderen braucht, sondern alles zu Fuß abgehen kann. Davon abgesehen finde ich die Clublandschaft in Hamburg sehr bunt. Und ich finde hier knarzt das Holz mehr als in anderen Städten. In der Großen Freiheit oder im Docks zum Beispiel spürt man einfach, dass das richtig alt eingesessene Läden sind. Das werden dort auch andere Konzerte. Wenn ich in einer neu hochgezogenen Mehrzweckhalle spiele, habe ich oft das Gefühl, dass da keine Seele drin steckt.

 

Welches deiner Hamburg-Konzerte wirst du nie vergessen?

Bosse: Da gibt es bestimmt fünf Stück. Zum Beispiel das erste Mal im ausverkauften Uebel & Gefährlich. Mein zweites Album lief damals echt scheiße, aber zu der Show kamen 900 Leute! Oder das Konzert in der Sporthalle, bei dem wir mein Live-Album aufgezeichnet haben. Ich erinnere mich aber auch noch gut an mein allererstes Hamburg-Konzert im Logo. Da ist direkt vor dem Sänger ja dieser Pfosten (lacht). Ich könnte jetzt noch etliche Abende aufzählen.

 

Sind Hamburg-Shows für dich etwas Besonderes?
Bosse: Ja immer. Ich kann gar nicht sagen, warum. Irgendwie lief es zwischen uns und den Hamburgern immer. Vielleicht, weil Delta Radio meine Songs schon gespielt hat, als es niemand sonst getan hat. Und mittlerweile ist es ja auch ein Heimspiel für mich: Ich wohne jetzt seit zehn Jahren in Hamburg und fühle mich hier echt Zuhause.

 

Mal angenommen du würdest zum nächsten Kultursenator gewählt werden, was wäre deine erste Amtshandlung?

Bosse: Ich würde eine Kulturförderung für Proberäume schaffen. Das ist das, was ich in Hamburg immer wieder höre: Die Bands haben noch nicht mal einen Führerschein und müssen bis hinter Hamm fahren, um da zu proben – und selbst das ist unbezahlbar. Kleinere Städte kriegen das oft besser hin. In Braunschweig zum Beispiel gibt es vier Jugendzentren mit jeweils 35 Proberäumen. Wir haben für unseren damals 13 Mark oder so bezahlt und geprobt, bis der Arzt kam. Übrigens zahlen mindestens fünf der Leute von damals heute echt gute Steuern – das würde ich als Argument für meine Kulturförderung anführen.

 

In der Newcomer-Förderung bist du schon jetzt sehr aktiv: Als Support für deine Shows wählst du stets lokale Newcomer-Bands aus. Warum?

Bosse: Ich fand es früher immer so bescheuert, wenn ich Leuten Musik gegeben habe, und dann nie wieder etwas gehört habe. Ich muss zugeben, dass ich nicht immer allen antworten kann. Ich habe für diese Tour bestimmt 1000 Bewerbungen bekommen, kein Witz. Aber ich höre mir alles an! Ich bin jetzt bei Band 500. Da sind durchaus einige bekannte Bands dabei, aber auch welche, die noch nie gespielt haben. Daraus wähle ich dann die besten aus, und jeder darf drei bis vier Abende spielen.

 

Wenn du selbst ein Konzert in Hamburg organisieren dürfest, wen würdest du buchen und in welchen Club?

Bosse: Ich würde auf jeden Fall in die Freiheit gehen und schon nachmittags anfangen – und zwar mit Agnes Obel. Danach würde ich The XX spielen lassen, und dann The Pixies. Als nächstes wären Kettcar dran, und zum Abschluss noch Haftbefehl. Eine ganz schön asoziale Veranstaltung eigentlich – fängt so melancholisch an und hört so aggressiv auf (lacht). Aber eigentlich ganz schön, oder?

 

Bei welchem Konzert würdest du im März selbst gerne auf der Gästeliste stehen?

Bosse: Bei dem Konzert von Romano am 5. März im Mojo Club, denn meine Tochter ist riesiger Fan. Sie ist jetzt neun und geht so krass auf Konzerte ab. Wir waren auch schon bei Deichkind und Cro. Ansonsten würde ich noch zu Peter Licht am 6. März auf Kampnagel, und zu Lou Doillon am 9. März im Uebel & Gefährlich. Das ist eine Schauspielerin aus Frankreich, die ist richtig gut. Und zu Boy & Bear am 7. März im Uebel & Gefährlich.

 

Hast du noch ein letztes Wort für die Hamburger Clubgänger?

Bosse: Nehmt Deo (lacht).

 

 

 

ZUR PERSON

Axel Bosse wurde 1980 in Braunschweig geboren und wuchs in Hemkenrode auf. Im Alter von 17 Jahren unterschrieb er mit seiner damaligen Schülerband Hyperchild einen Plattenvertrag beim Major-Label Sony Music Entertainment, doch nach zwei Jahren löste die Band sich wegen kreativer Differenzen auf. Bosse startete daraufhin seine Solokarriere. 2005 veröffentlichte er sein Solodebüt „Kamikazeherz“, sein bisher größter Erfolg war sein fünftes Album „Kraniche“, das 2013 Platz 4 der deutschen Charts erreichte. Im gleichen Jahr gewann Bosse zudem den Bundesvision Song Contest. Gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der 35-Jährige in Hamburg.

www.axelbosse.de

 

ZUR MUSIK

„Engtanz“, das sechste Album von Bosse, ist am 12. Februar bei Universal erschienen. Bosse selbst bezeichnete es als „energetischer“: Die melodieverliebten und zumeist temporeichen Songs sind tanzbar, von Gitarren geprägt und mit Streichern verziert. In den Texten derweil gibt Bosse sich höchst nachdenklich: Es geht um verpasste Chancen, aber auch um Vergänglichkeit und Abschied. „Ich wollte ein Album machen“, so Bosse, „das meinen Alter und dem, was in mir so passiert, entspricht. Sonst ging es in meinen Songs oft um Themen wie Freundschaft und Liebe, aber dieses Mal habe ich versucht so tief in mich rein zu gucken, wie es nur ging.“

 

Das Interview führte Nadine Wenzlick.

 

BOSSE live in Hamburg

 

Datum: 9. Dezember 2016 Ort: Sporthalle

Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 20 Uhr

Tickets: 37,55 Euro

 

Konzerte, Partys, Tipps und Interviews findet ihr im CLUBPLAN. Jeden Monat neu in allen teilnehmenden Clubs, Konzertkassen,  Hostels, Plattenläden, Tourist Infos und online.

MFG - Tower Power

Samstag, der 12.03.16

SAMSTAG

 

13 Jahre Waagenbau – Waagenbau

Die Jungs vom Waagenbau sagen jetzt schon: „Das wird bestimmt der beste Geburtstag der Welt!!!“ Und bei dem LineUp mit Benet Rix, Johannes Raum, Marc Deal, Interelektrika und Blech&Trommel glauben wir denen das sofort. Also 23:00 Uhr da sein, 8,00 Euro mitbringen und viel Geburtstagsspaß haben!

 

Niconé und Sascha Braemer – Uebel & Gefährlich

Hachja – die Kombi Niconé und Sascha Braemer erinnert uns immer an einen der schönsten Sommertage überhaupt. Die ganze elektronische Romantik gibt’s für euch heute ab 00:00 Uhr im Uebel & Gefährlich – zwar ohne See und ohne Sommer, dafür mit umso mehr guter Musik und ausgelassenem Tanz und euren besten Freunden und einem Balkon mit grandioser Sicht über St. Pauli. Besser geht’s kaum, hingehen!

 

Power Tower No. 10 – Uebel & Gefährlich

Nach der Party ist vor der Party und so könnt ihr nach Niconé und Sascha Braemer auch einfach gleich im Uebel & Gefährlich bleiben. Ab 08:00 Uhr geht morgen früh die Party im Turmzimmer und Terrace Hill einfach weiter. Na hoffentlich habt ihr Montag alle frei!

MFG - Mojo Club

Freitag, der 11.03.16

FREITAG

 

Kollektiv Turmstraße – Gruenspan

Heißer Tipp von uns für euch: Wochenende im Grünspan einläuten! Leider gibt es nur noch Tickets an der Abendkasse. Kollektiv Turmstraße, Justin Cowley, Neo Young und Schmidde und Lotse von Broken Forms kommen einfach zu gut bei euch an. Ihr wisst ja, wer zuerst kommt, tanzt zuerst.

Also seid pünktlich 00:00 Uhr da.

 

This is Madchester – Nacht Asyl

Manchesters Liste affengeiler Musiker ist lang. Zu lang. Deshalb widmet das Nachtasyl am Alstertor diesen Abend der großartigen britischen Musikszene.

Ab 23:00 Uhr gibt es also Mad Rave-Britpop-Indiepop auf die Ohren und Schnaps ins Glas.

 

Die Boys & DJ Ben Kenobi – Mojo Club

Last but not least: Die Boys von Deichkind – wer liebt die Jungs bitte nicht? – und DJ Ben Kenobi besuchen unseren Mojo Club.

Ab 23:00 Uhr heißt es dann auf der Reeperbahn: YIPPE YIPPE YEAH, KRAWALL UND REMMIDEMMI.

MFG - Clap Your Feet

Samstag, der 05.03.16

SAMSTAG

Hamburg zeigt Kunst – Fischauktionshalle

 

Der Weg zum Fischmarkt lohnt sich heute gleich doppelt, denn neben Topfpflanzen und Aal gibt es in den Fischauktionshallen das Festival „Hamburg zeigt Kunst“, bei dem ihr für einen Tag Hamburgs größte Galerie bestaunen könnt. Ausstellen darf hier jeder, von Privatpersonen über Kunststudenten bis hin zu etablierte Künstler und Designer, und auch inhaltlich sind keine Grenzen gesetzt: Skulpturen, Bilder, Designs, Projekte, Musik und Artistik sorgen von 11 bis 19 Uhr für ein buntes Treiben am Hafen.

 

Pingipung @ Betalounge – Hamburger Botschaft

 

Das Hamburger Elektronika-Label Pingipung ist heute zu Gast bei der Betalounge-Reiehe in der Hamburger Botschaft. Anlass für die Einladung ist  die neue Single von Andi Otto, der heute gemeinsam mit der Krautelektronik-Sensation Love-Songs für ein einmaliges gemeinsames Konzert auf der Bühne steht. Los geht’s um 21:30 Uhr.

 

FSK Soli-Party – Rote Flora

 

Unter dem Motto „Alles wird gut“ gibt es heute in der Roten Flora eine sehr feine Soli-Party für das Freie Sender Kombinat FSK, um den Umzug der freien Radio-Plattform ins Gängeviertel zu unterstützen. Zur Party laden ab 23 Uhr unter anderem das Label Clap your Feet, die Ill-Crew, das Kraniche bei den Elbbrücken–Team und das Gängeviertel ein und versprechen einen garantiert bunten Abend mit grandiosen DJs und großartigen Gästen – und das ganze für einen guten Zweck.

MFG - Kleinraumdisko

Freitag, der 04.03.16

FREITAG

Hommage an HR Giger – Fabrik der Künste

 

HR Giger zählt zu den wichtigsten, zeitgenössischen Vertretern der Stilrichtungen des Phantastischen Realismus und des Surrealismus. Einen Namen machte er sich insbesondere mit dem Artwork zu Ridley Scott’s Film „Alien“, für das er 1980 auch einen Oscar erhielt. Um Gigers Arbeiten gebührend zu würdigen, hat die Fabrik der Künste keine Mühen gescheut: Zahlreiche Zeichnungen, Skulpturen und Installationen warten in den Gemäuern am Kreuzbrook. Die Ausstellung ist heute und Samstag von 14.00 bis 19.00 Uhr und am Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Let it bleed – Meine Kleinraumdisko

 

Für den Start in den Freitag Abend empfehlen wir den Besuch der Kleinraumdisco. Dort ist der Clubname Programm: in den kuscheligen Souterrain-Räumlichkeiten an Neuen Kamp kommen heute Post-Punk, Garage, Psych, 60’s 70’s, 80’s, Hula Hula und Surfin‘ Tunes auf die Plattenteller, serviert wird das ganze ab 22 Uhr vom Let It Bleed-DJ-Team um Byte FM-Moderatorin Julia Nordholz.

 

Kallias Labelnight – Uebel & Gefährlich

 

Es ist Wochenende, und wir finden, ihr solltet heute unbedingt noch tanzen gehen, und haben dafür auch gleich einen Tipp für euch parat: In bester Tradition kommt das Berliner Musiklabel Kallias auch in diesem Jahr wieder mit einer Auswahl seiner Künstler und neuen Sets im Gepäck ins Uebel & Gefährlich. Ab Mitternacht erwartet euch im Bunker feinster tanzbarer Deep- & Tech House von Stereo Express, Ferdinand Weber und Daniele Di Martino. Hingehen!