Der 917XFM - Blog

Internet – dieses wilde, verrückte Land der unbegrenzten Möglichkeiten - nutzen auch wir jetzt! Unser Blog soll informieren, Hintergründe liefern, weiterbilden und unterhalten. Und wenn wir mal was zu sagen haben, dann kommt das von uns oder von unseren Freunden Mit Vergnügen oder von Gastbloggern.
Lest jetzt!

MFG- Uebel & Gefährlich

Samstag, der 22.05.16

Freude am Tanzen Nacht – Uebel und Gefährlich

Freude am Tanzen und das die ganze Nacht lang! Im Bunker legen heute Abend Mathias Kaden, Douglas Greed und Monkey Maffia feinste elektronische Musik für euch auf. Unterstützt werden sie dabei von Techhouse DJ Paul’s Büro. Um Mitternacht ist Einlass, also wärmt euch schon mal auf!

Mai Darling // SU Frühlingsfest – SU Hamburg Concept Store Heußweg

In der Eimsbütteler Filiale des SU Concept Stores wird heute unter dem Motto „Mai Darling“ zum Frühlingsfest eingeladen. Musik, Shopping, Maibowle und Eis – es gibt alles, was das Herz begehrt. Die Erlöse aus dem Verkauf von Getränken und Snacks gehen zu 100 Prozent an den Clubkinder e.V. . So könnt ihr euch einen schönen Frühlingssamstag machen und gleichzeitig etwas Gutes tun. Ab 11 Uhr im SU Shop, Heußweg 48.

Unendlicher Spaß im Park – Schanzenzelt

Die Mit Vergnügen Crew und das Musiklabel Euphorie schmeißen ne Party und ihr seid herzlich eingeladen! Zusammen mit Helgen, Leoniden und Lafote wird das Zirkuszelt im Schanzenpark beschlagnahmt und für unendlichen Spaß gesorgt. 7,00 Euro kostet der Spaß, der Einlass ist um 19:00 Uhr, Beginn eine halbe Stunde später. Kommt vorbei und macht die Manege unsicher.

MFG - Knust

Freitag, der 20.05.16

Findus Abriss/Aftershowparty – Knust

Im März wurde es bekannt gegeben: nach über 10 Jahren Bandgeschichte löst sich die Hamburger Punkrock-Kombo Findus auf. Heute spielen sie zuerst ein Abschiedskonzert im Bunker, anschließend wandern sie rüber ins Knust um mit ihren Fans und Freunden eine angemessene Aftershow-Abrissparty zu feiern. Jan & Jan stehen an den Plattentellern und bedienen sowohl den Abschiedswehmut als auch die Feierlaune. Mit Konzertkarte kommt ihr umsonst rein, ohne kostet der Eintritt 3,00 Euro. Um 22:45 Uhr fängt es im Knust an.

Cardinal Session Festival II – Molotow

Die Premiere im letzten Jahr war ein voller Erfolg, darum gibt’s heute Abend im Molotow die Fortsetzung des Cardinal Sessions Festivals. Lauscht dem Klang der Gitarren und genießt die volle Ladung Akustikpower! Aktiviert euren Indie-Apparat und entdeckt Newcomer. Um 19 Uhr beginnt es und für 19,29 Euro könnt ihr dabei sein.

The Lion and the Wolf & Heart of Oak – Superbude

Auch in der Lobby der Superbude könnt ihr zu Singersongwritertexten und Gitarrenklängen tanzen und entspannen. Thomas George aus England schmiss vor gut 2 Jahren seinen Job und tourt seitdem erfolgreich als Musiker durch Europa.  Außerdem dabei ist Multitalent Jimmy Broomfield, welcher unter dem Pseudonym „Heart Of Oak“ auftritt. Klingt zusammen nach einem ziemlich guten Wochenendstart! Um 19 Uhr beginnt das Konzert in der Superbude auf St. Pauli und der Eintritt ist frei.

MFG- Uebel & Gefährlich

Samstag, der 14.05.16

Pudelgold zum Westwerkjubiläum – Westwerk

Auch heute gibt es wieder ein Jubiläum zu feiern und zwar den 30. Geburtstag des Westwerks. Der sollte eigentlich schon im Februar stattfinden, da kam allerdings die Pudelkatastrophe dazwischen. Aber heute ist es an der Zeit: Erst gibt es ab 19 Uhr eine Vernissage, anschließend sorgen das Duo ShariVari und weitere Pudel-Djsab 21 Uhr für die Musik. Euch erwartet eine gemischte Tüte aus Synthies, experimentellem Pop, düsteren Beats, kalten elektronischen Klängen und psychedelischen Texten. Ab 19 oder 21 Uhr im Westwerk.

Holy Go Slow – Häkken

Zeit für eine 12 Stunden-Party im Häkken! Zur Feier des Pfingstwochenendes haben die Veranstalter sich was ganz Besonderes ausgedacht: Zuerst tanzen tanzentanzen, dann romantisch den Sonnenaufgang schauen und anschließend zusammen frühstücken. Das ist doch mal eine nette Alternative zu Omas Feiertags-Klößen. Ab 23 Uhr legen Sutsche, Fog Puma, Maes und Paradise Hippies für euch auf.

 

David August mit Leon Vynehall& Momo – Uebel& Gefährlich (Sonntag)

Das Hamburger Elektro-Wunderkind erweist der Hansestadt mal wieder die Ehre und hat gleich Verstärkung mitgebracht. Nach einer mehr oder weniger langen Abwesenheit kehrt der mittlerweile 25-Jährige Morgen Abend mit emotionalem Deephouse zurück in den Bunker. Unterstützt wird er dabei von den DJs Momo und Leon Vynehall. Der Einlass beginnt um Mitternacht, was kein Problem ist, da Montag ja Feiertag ist – also nichts wie hin, Feiertage sind schließlich zum Feiern da.

MFG - Mojo Club

Freitag, der 13.05.16

Steve Reich & Kiasmos – Uebel & Gefährlich

Heute steht Minimal auf der Tageskarte des Bunkers! Der Großmeister des Minimals, Steve Reich, hat sich mit dem Nachwuchs zusammengetan. Gemeinsam mit den Jungs von Kiasmos tritt er heute im Uebel und Gefährlich auf und zeigt, was Minimal Beats drauf haben – von analog-atmosphärischen Klängen bis zu tanzbaren Melodien. Um 20:00 Uhr fängt’s an und für knapp 23 Euro seid ihr dabei.

Ed Banger Party – Mojo Club

Aufm Kiez findet heute eine Geburtstagsparty statt! Das französische Label „Ed Banger“, welches der Manager von Daft Punk 2003 gründete, wird 13 und das muss gefeiert werden – und zwar mit Techno, House und allerhand elektrischer Musik von Les Loups, Cassius und vielen mehr. Um sicher an den Türstehern vorbei zu kommen könnt ihr euch bereits online für die Abendkasse registrieren. Falls ihr keine Zeit für die Registrierung habt, geht das auch noch Abends vor Ort. Der Eintritt kostet 15 Euro und um 23:00 Uhr beginnt der Einlass im Mojo Club.

Ho Lee Fuk its Bicep – PAL

Techno, House und Elektro gibt’s heute Abend auch im Karoviertel. Ho Lee Fck geht in eine neue Runde und hat diesmal die irischen House-StarsBicep, Resident-DJ Sunny und Tilman Tausendfreund vom Hamburger SmallvilleRecord Store am Start. Ab Mitternacht ist Einlass im PAL.

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Clubplan: Im Club mit ….Viktor Hacker

Jeden Monat sprechen wir mit einer Band oder einem/einer KünstlerIn über die hiesige Clublandschaft. Diesen Monat: Kabarettkünstler, Synchronsprecher und Türsteher Viktor Hacker.

 

Viktor, seit 30 Jahren stehst du vor den Eingängen von Hamburgs Clubs. Was ist am Türsteher-Job so unterhaltsam, dass du mit deinen zwei Mitstreitern daraus ein Bühnenprogramm gemacht hast?

Viktor Hacker: Der Humor entsteht in der Kommunikation mit den Gästen. Ich versuche das immer so zu beschreiben: Als Türmann ist man im Grunde ein Schiedsrichter, ähnlich wie beim Fußball. Mit den Entscheidungen, die man fällt, werden 50 Prozent der Anwesenden nicht einverstanden sein und diskutieren wollen. Jetzt stelle man sich diese 50 Prozent noch besoffen vor, und das Spiel dauert nicht 90 Minuten, sondern acht Stunden. Dann hat man eine Vorstellung davon, was es bedeutet, Türmann zu sein.

 

Welchen Abend wirst du nie vergessen?

Viktor Hacker: Skurrile Geschichten passieren viele. Im Roschinsky’s hat sich eines Abends ein Gast einen Joint gebaut. Ich gab ihm zu verstehen, dass er den bitte draußen rauchen muss. Als ich fünf Minuten später wieder an ihm vorbei kam, wollte er das Ding gerade anzünden, also habe ich ihm den Joint weggenommen, bin damit raus gegangen und habe ihn auf den Gehweg geschmissen. Der Typ ist dann erst mal weggelaufen – und kam mit der Polizei im Schlepptau zurück (lacht). Er wollte ernsthaft versuchen, mich wegen Diebstahl anzuzeigen.

 

Was ist die wichtigste Regel für einen Türsteher?

Viktor Hacker: Nerven bewahren! Du bist nüchtern, die anderen sind betrunken – oder sogar mit anderen Substanzen verunreinigt. Man darf die Leute deshalb nicht so behandeln, wie man im normalen Alltag mit ihnen sprechen würde. Man muss für sie mitdenken. Und man sollte nie rigoros nein sagen. Immer ein bisschen vage bleiben und locker mit ihnen reden. Das entspannt viele Situationen.

 

Wer muss bei dir draußen bleiben?

Viktor Hacker: Es gibt eigentlich nur zwei Gründe, warum jemand nicht in einen Club hinein darf oder wieder hinaus muss: Wenn er unfreundlich und aggressiv ist, oder wenn er zu viel getrunken hat. Auf dem Kiez ist das alles kein Problem, da gehen die Leute einfach wo anders hin. Bei der Großraumdisco auf dem Land, wo ich früher auch an der Tür stand, ist das anders, da müssen die Leute rein. Die sind extra 20 Kilometer gefahren! Das gibt auf jeden Fall eine Schlägerei (lacht).

 

Wenn du nicht selbst vor irgendeiner Tür stehst, wo gehst du in Hamburg gerne hin?

Viktor Hacker: Ich bin gerne in Läden, die etwas abseits sind. Im Gun Club zum Beispiel, oder im Chug Club von Bettina Kupsa in der Taubenstraße. Läden, die keine Laufkundschaft haben, sondern wo die Leute gezielt hinkommen. Ich gehe nach wie vor gerne aus, weil ich dann immer merke, dass die meisten Gäste völlig okay sind. Das entspannt und entkrampft mich für die nächste Schicht.

 

Was macht einen guten Club aus?

Viktor Hacker: Es gibt kein Geheimrezept, das ist das fiese. Der Laden muss Seele haben. Die Musik muss gut sein – eine Balance zwischen massentauglicher Musik und speziellem Charme. Und der Besitzer und das Team müssen Bock haben. Das merkt man auch daran, dass das Personal nach der Schicht oder an freien Tagen am Tresen sitzt. Dann hat der Laden Gesicht – das spüren auch die Gäste und das ist die beste Werbung. Das Roschinsky’s ist so ein Laden. Der ist immer voll, seit es den gibt, und keiner weiß genau warum.

 

Wie würdest du die Hamburger Clublandschaft insgesamt beschreiben?

Viktor Hacker: Verzweifelt. Zwar sind an guten Wochenenden bis zu 100.000 Menschen auf dem Kiez unterwegs, aber für viele Clubs – gerade Live-Clubs – ist es schwierig, davon etwas abzugreifen. Denn die Menschen in Hamburg sind satt. Es gibt so ein großes Angebot und kleine Läden haben dadurch oft richtig zu kämpfen. Zumal von den Behörden permanent neue Bestimmungen und Regeln eingeführt werden. Und die Kioske, die das Billigbier raushauen, sind sowieso die Pest. Oft frage ich mich, ob Leute wie Andi vom Molotow überhaupt noch Geld verdienen, oder ob das nur noch Idealismus ist.

 

Mal angenommen du würdest zum nächsten Kultursenator gewählt werden, was wäre deine erste Amtshandlung?

Viktor Hacker: Ich würde versuchen diesen ganzen Vorschriftenkatalog zu entfilzen. Wenn du alte Häuser mit Innenhöfen wie auf dem Hamburger Berg hast, wie willst du da einen Fluchtweg schaffen? Da müsste man die Häuser dahinter abreißen. Außerdem würde ich steuerliche Erleichterungen schaffen für kleine Läden und solche, die neu aufmachen – statt das ganze Geld in irgendwelche Großprojekte zu stecken.

 

Mal angenommen du würdest einen Club aufmachen, wie wäre der?

Viktor Hacker: Ich würde nie einen Club aufmachen, weil ich weiß, dass das schief gehen würde (lacht). Aber wenn doch, wäre es ein Punk-Rock, Oi und Psychobilly Laden, weil das die Ecke ist, aus der ich komme. So für 70 bis 100 Leute, mit einer kleinen Bühne für Kleinkunst, Musik, Liedermacher.

 

Solange der eigene Club Fantasie bleibt – wo würdest du im Mai gerne auf der Gästeliste stehen?

Viktor Hacker: Am 8. Mai würde ich gerne zu Kinky Friedman im Knust gehen. Das ist ein amerikanischer Singer/Songwriter, der sehr kritisch und kabarettistisch unterwegs ist. Er hat sich sogar mal als Präsidentschaftskandidat aufstellen lassen. Der Typ ist echt abgefahren. Dann würde ich noch zu The Aggrolites am 10. Mai im Monkeys Music Club gehen – übrigens eine sehr schöne Location – und zu The Baboon Show am 14. Mai im Knust – das sind Freunde von meinem Türsteherkollegen Henning. Bei der Hamburger Punkband Abwärts am 13. Mai stehe ich sogar schon auf der Gästeliste (lacht). Oft komme ich eh so rein, weil man mich kennt. Aber ich bezahle auch gerne.

 

Und wo stehst du im Mai selbst vor der Tür?

Viktor Hacker: Am 20. Mai stehe ich vorm Headcrash – kommt vorbei!

 

 

 

Hast du noch ein letztes Wort für die Hamburger Clubgänger?

Viktor Hacker: Ihr geht nicht zu einer Party, ihr seid die Party! Und noch eine Bitte: Glüht nicht so extrem vor (lacht).

 

Das Interview führte Nadine Wenzlick.


ZUR PERSON

Viktor Hacker wurde 1965 in Hamburg geboren. Seit 30 Jahren steht er als Türmann vor Hamburgs Clubs, heutzutage regelmäßig vor Headcrash, Klubsen und Freundlich + Kompetent. Seine humorvollen und dramatischen Anekdoten schreibt er nicht nur für den St. Pauli Blog nieder, sondern trägt sie gemeinsam mit seinen Kollegen „Intensiv-Dieter“ und Henning Geisler auch im Rahmen der beliebten Spoken-Word-Performance „Zeit für Zorn – Die Türsteherlesung“ vor. Darüber hinaus ist der ausgebildete Synchronsprecher und Kabarettkünstler regelmäßig auf den zahlreichen Kleinkunstbühnen der Stadt zu.

Zeit für Zorn

 

LESESTOFF

Die Erlebnisse von Viktor Hacker, „Intensiv-Dieter“ und Henning Geisler gibt es auch in Buchform: „Dumm & Brutal“ haben die drei Türsteher ihr erstes, im Eigenverlag erschienenes Buch genannt, es folgte die ergänzte Version „Dumm & Brutal 1.1“. Mitte Mai erscheint mit „Dümmer & Brutaler“ ihr mittlerweile drittes Buch. Es enthält brandneue Geschichten aus dem Hamburger Nachtleben – skurril, lustig und spannend.

 

 

ZEIT FÜR ZORN – DIE TÜRSTEHERLESUNG live in Hamburg

Datum: 18. Mai 2016 Ort: Schanzenzelt

Einlass: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr

Tickets: 9,30 Euro

 

Konzerte, Partys, Tipps und Interviews findet ihr im CLUBPLAN. Jeden Monat neu in allen teilnehmenden Clubs, Konzertkassen,  Hostels, Plattenläden, Tourist Infos und online.

MFG - Gängeviertel

Samstag, der 07.05.16

ILL im Viertel – Gängeviertel

Im Gängeviertel könnt ihr euch heute eine Ladung kranke Mukke abholen. Ein Praxisteam aus 9 DJs impft euch gegen Night Fever, Keuch- und Raucherhusten und bringt euch dazu tanzend euren Frost weg zu schütteln. Auf zwei Floors könnt ihr Antikörper tanken um am Sonntagmorgen wieder gestärkt und putzmunter nach Hause wanken zu können.

Ab 23 Uhr bittet euch die Sprechstundenhilfe zur Tür der Factory hinein, in den Printshop geht’s erst ab 1.

ov-silence Summer Opening 2016 – Halbinsel Entenwerder

Zum 16. Mal heißt es ab 14 Uhr auf Entenwerder Zeit fürs „ov-Silence Summer Opening Open-Air!“.  Passend zum Wetter wird fernab des Hafengeburtstag-Trubels die Open-Air-, Grill- und Plansch-Saison eingeläutet. Auf zwei Floors gibt’s Techno und Psychedelic aus großen Boxen, das Wasser ist nah, falls ihr vor lauter Tanzerei eine Abkühlung braucht und Essen und Getränke sind auch vor Ort. Für 3 Euro bekommt ihr einen wunschlos glücklichen Samstag unter freiem Himmel. Nehmt einfach die S21 bis Rothenburgsort und schon seid ihr fast da.

FoodTruck-Market meets Langschläferflohmarkt in der HafenCity

Den Hafengeburtstag dürfen wir natürlich dennoch nicht vergessen. Zum 827. Wiegenfest des Hafens bietet euch der Überseeboulevard gleich zwei Märkte – den beliebten Langschläferflohmarkt und einen FoodTruck Markt, bei dem unter anderem Vincent Vegan, frau Waffel und die BurgerJungs mit ihren Wagen am Start sind. Zusätzlich gibt es ein Craft-Beer-Tasting, Live-Musik von vielen verschiedenen Künstlern und die Open-Air Fotoausstellung „Küstenwelten“. Zwischen 11 und 20 Uhr seid ihr in der Hafencity alle herzlich willkommen.

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Freitag, der 06.05.16

Roman Flügel – PAL

Im Karoviertel könnt ihr euch heute auf Electronic House mit Roman Flügel freuen. Durch seinen großen Bruder angefixt entdeckte der Frankfurter DJ, welcher ursprünglich aus Darmstadt kommt, seine Liebe zu den Drums und Synthesizern bereits sehr früh. Seit Anfang der 90er Jahren ist er als Produzent tätig und heute als Live-Act neben Epikur und Marc Schneider mit von der Partie. Ab Mitternacht im PAL.

Kleiner Donner trifft Chefboss x Dan Gerous x Billy Baunz

Im Kleinen Donner wird’s heute heiß! Die Hamburger Girlgang Chefboss startet ihre erste Deutschlandtour und der erste Halt soll dabei natürlich die Heimat sein.  Ein bisschen Dancehall, ein bisschen Rap, ein bisschen Eektro – so klingt das Ganze. Mit Unterstützung von Billy Baunz und Dan Gerous wird die Bude ab 23 Uhr auseinander genommen. Für 7 Euro seid ihr dabei.

The Ladies Of Too Slow To Disco – Nachtasyl

Als letztes haben wir eine Release Party für euch rausgesucht. Die Damen von “Too Slow To Disco“ haben letzte Woche ihr neues Album veröffentlicht und möchten diesen Anlass heute mit euch feiern. Mit dabei haben die Ladies Mr. Mellow und DJ Supermarkt, der auf der Platte ebenfalls seine Finger im Spiel hatte.  „Late 70s Westcoast Yacht-pop you can almost dance to” – so betiteln sie ihre Musik. Schaut ab 22 Uhr im Nachtasyl vorbei und prüft selbst, ob es sich dazu tanzen lässt!