Der 917XFM - Blog

Internet – dieses wilde, verrückte Land der unbegrenzten Möglichkeiten - nutzen auch wir jetzt! Unser Blog soll informieren, Hintergründe liefern, weiterbilden und unterhalten. Und wenn wir mal was zu sagen haben, dann kommt das von uns oder von unseren Freunden Mit Vergnügen oder von Gastbloggern.
Lest jetzt!

The Cure

Samstag, der 25.06.16

25.06. LOVECATS – The Cure Tribute – Nachtasyl

Nach acht Jahren in der Versenkung kehren sie dieses Jahr endlich wieder in Deutschland ein – The Cure, die legendären New Wave-, Postpunk-Helden aus dem Süden Englands. Und da das gefeiert werden muss gibt es heute zu Ehren dieser Band die ganze Nacht lang Klassiker und geheime Lieblingssongs und jede Menge artverwandte Schmankerl. Um 23 Uhr beginnt das ganze im Nachtasyl – früh kommen lohnt sich, denn für die ersten hundert Gästen gibt’s die Chance auf 2×2 Gästelistenplätze für das ausverkaufte Konzert in der Barclaycard Arena.

25.06. 6h Alle Farben Open Air – Aftershow Party w/ Paji, Younotus uvm. – Uebel & Gefährlich

Nach sechs Stunden Alle Farben braucht’s auch wieder ein bisschen Abwechslung – die wird euch nach dem Open Air auf der Aftershowparty im Bunker geboten. Fünf DJs, unter anderem aus Köln und Berlin, sorgen ab 22 Uhr mit Deep- und Techhouse dafür, dass die Party noch lange weitergeht. Der Eintritt kostet euch einen Zehner, alle, die vorher schon beim Open Air waren,  kommen sogar für die Hälfte rein.

 

 

25.06. Tekkno am Teich Open Air – Stadtpark Harburg

Nach dem Open Air ist vor dem Open Air! Im Harburger Stadtpark, am Außenmühlenteich, gibt es heute zum ersten Mal in diesem Jahr wieder Techno all day long. Der Eintritt basiert auf Spenden, um 14 Uhr fängt es an und dank der etwas abgeschiedenen Lage könnt ihr bis 22 Uhr so laut und ausgelassen feiern wie ihr möchtet.

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Freitag, der 24.06.16

Nacht Der offenen Tür – Fusion Warm up – Hafenklang

„Was auf der Fusion passiert, bleibt auch auf der Fusion!“. Erzählungen von Drogenexzessen und Tickets, die man ausschließlich über eine Verlosung ergattern konnte. Wenn ihr nicht zu den Glücklichen gehört, die Zutritt zu dem mysteriösen Festival in Lärz bekommen, haben wir eine Alternative für euch – die Fusion Warmup Party im Hafenklang. Dort erwarten euch ab Mitternacht Dubstep, DnB, Trap, Basshouse, Slowfast und Juke – der Eintritt ist auf Spendenbasis.

Byte FM Tanzklub – Nachtasyl

Heute Abend geht es für den Byte FM Tanzklub mit Deephouse, Techno und Ambient in’s Nachtasyl. An den Plattentellern stehen Yesim, M. RUX, Digital Norman und JAJA. Das Ganze beginnt mit einem Konzert von den Berlinern JAJA – Einlass ist um 21:30 Uhr, Beginn eine Stunde später. Für einen Zehner seid ihr von Anfang an dabei, kommt ihr erst nach dem Konzert habt ihr drei Euro des Eintritts gespart.

CARL CRAIG + CHRISTOPHER RAU pres. by Crate Cravings – Gruenspan

Crate Cravings fahren heute Abend im Gruenspan ordentlich auf – und zwar Techno, brandneue Talente treffen Oldschool-Legenden! Carl Craig, der schon seit den 80er Jahren erfolgreich ist; Christopher Rau, Ron Wilson und Nico Lienau legen ab Mitternacht auf der Großen Freiheit auf. Tickets bekommt ihr für 14 Euro im Vorverkauf oder an der Abendkasse.

Villa Nova

Samstag, der 18.06.16

Craft Market – Rindermarkthalle

Verführerische Foodtrucks, Bier von 30 nationale und internationale Craft Beer Brauereien sowie Musik von Live-Bands und DJs – kann es noch besser werden?! Vielleicht! Denn beim Craft Market an der Rindermarkthalle gibt es heute auch noch eine Designmeile mit handwerklichen Schmuckstücken und selbst ein Fernseher steht für all die Fußballverrückten bereit. Ab 12 Uhr könnt ihre ganze 12 Stunden lang schlemmen, trinken, shoppen und tanzen – der Eintritt kostet einen schlappen Fünfer, also nichts wie hin da!

 

Von djungel zu djungel // KOZE in DIE GÄNGE – FABRIQUE

Seit Monaten geht das linke Kollektive Zentrum im Münzviertel, kurz koZe durch alle Medien – erst kündigt die Stadt im März den Mietvertrag, will das Gebäude im November abreißen, die Besetzer weigern sich das Gelände zu räumen und schließlich mischte sich sogar die AfD ein. Das Zentrum und alles wofür es steht sollen gerettet werden und deshalb gibt es heute Abend eine Soli-Party im Gängeviertel – mit Pudel-DJs und alternativen Künstlern. Um 23 Uhr beginnt das Ganze.

 

1RAUM – Villa Nova

Der Samstag steht in der Villa Nova ganz im Zeichen der elektronischen Tanzmusik. Das Plattenlabel „1RAUM“ hat nämlich eine ganze Armee an DJs mitgebracht, welche euch die komplette Nacht hindurch mit der passenden Musik versorgen – zum Beispiel Muriani von der Young, Broke & Talented-Crew, LOWE oder Pauls Büro. Es scheint, als werde diese Party kein Ende haben! Der Anfang steht jedoch fest: Um Mitternacht in der Talstraße.

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Freitag, der 17.06.16

Depri Disko – Molotow

Als diese melancholische Tanzveranstaltung vor zwei Monaten im Molotow ihre Premiere feierte empfohlen wir sie euch schon wärmstens.  Und, wen wundert’s, es lief so erfolgreich, dass heute Abend bereits die dritte Ausgabe  – diesmal sogar Open Air – stattfindet. Und wieder bleibt uns nichts anderes zu sagen als: „Ab in die Depri Disko und füttert euer Seelenleid mit New Order, Schnaps und Drake!“ Ab 23 Uhr im Molotow Backyard. Sollten auch die Wolken vor lauter Traurigkeit ein paar Tränchen verlieren steht natürlich auch der Club zum Tanzen und Trinken bereit.

 

Engtanz Ball – Nochtwache

Schnaps in rauen Mengen gibt es heute Abend auch in der Nochtwache. Hier habt ihr allerdings wirklich keinen Grund traurig zu sein, denn es liegt Liebe in der Luft! Beim Engtanz Ball wird nämlich so doll geschmust und dirty gedanced, dass selbst der gute Patrick Swayze posthum erröten würde. Zur Krönung des Abends gibt es Shots und Welcome Drinks. Für  einen Zehner seid ihr dabei wenn’s ab 23:30 Uhr in der Nochtwache heiß hergeht.

 

Uncanny Valley w/ Leibniz & Jaures – Golem

Deephouse, Minimal- und Technofans aufgepasst! – im Golem kommt ihr heute Abend auf eure Kosten. Hier sind nämlich wieder einmal die Jungs vom Dresdener Label „Uncanny Valley“ zu Besuch, diesmal mit Verstärkung von Jaures und dem Leipziger Produzenten Leibniz. Das klingt nach einer sehr guten und langen Nacht! Ab Mitternacht  startet die Session in der Krypta des Golems.

Villa Nova

Samstag, der 11.06.16

Gans oder Kranich – Docks

Bei Gans oder Kranich auf dem Kiez geht’s heute klassisch zu! Savaggio sind zu Gast und liefern ein einzigartiges Zusammenspiel aus elektronischer Musik und Geigenspiel ab. Außerdem im Nest sitzen einige Acts aus Osnabrück und Hannover – also lasst das Gezwitscher beginnen! Ab Mitternacht im Docks.

 

YOUMETECHNODANCE – Villa Nova

Möbel aus der Villa, heute wird geravt! Der Name spricht für sich, Technofans sind demnach genau an der richtigen Adresse. Habitat, Neal Porter und Anders.on stehen ab Mitternacht für euch an den Turntables in der Villa Nova.

 

Hej Cake Pop Up Bakery – No.1 – B-LAGE

Die Leute von B-Lage und hej cake haben es verstanden – der Sinn des Lebens ist Kuchen. Aus diesem Grund wird heute die erste Pop Up Bakery in der Hamburger Backwarengeschichte eröffnet. Ab 11 Uhr könnt ihr die leckersten Köstlichkeiten jenseits des Marmorkuchens  probieren und euer Hüftgold füttern bis ihr nicht mehr Buttercremebirnentörtchen sagen könnt! Es lohnt sich früh zu kommen, denn wenn der Kuchen gegessen ist, ist der Kuchen gegessen! 

Gefuttert wir in der Kampstrasse 11 in der Schanze.

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Freitag, der 10.06.16

Live und in Farbe – Edelfettwerk

Wir brauchen Bass, Bass! Und wir kriegen Bass – im Beachclub des Edelfettwerks findet heute nämlich eine Techhouse-Strandparty unter freiem Himmel statt. Bringit&Zinski, Nilian und viele weitere DJs performen live, während ihr schönes Artwork und an die Wand projizierte Illustrationen von Maximilian Hoefs bewundern und euch die Seele aus dem Leib tanzen könnt. Die Open Air Party in Eidelstedt beginnt um 16 Uhr und kostet 3 Euro Eintritt. Anschließend geht es um 22 Uhr mit der Aftershowparty in den Hallen des Edelfettwerks weiter.

Kleiner Donner küsst Prince Charles

Nein, der kleine Donner hat nicht den Platz an der Seite des britischen Thronfolgers eingenommen, wir haben bloß Besuch aus Berlin! Die Kumpels aus dem Berliner Club Prince Charles haben den weiten Weg in Kauf genommen, um den Donner zu beschlagnahmen. Kommt doch vorbei und schaut welche musikalische Wundertüte die Hauptstädter für uns zusammengestellt haben. Ab Mitternacht im Kleinen Donner, für sieben Euro seid ihr dabei.

Sleeper im Waagenbau – Waagenbau

Die Sleeper-Crew kann nicht bloß Open Air! Mit zusammengebündelten Kräften, unter anderem Jan Oberlaender von Katermukke und Davide von Audiolith, werden sie heute Abend das Waagenbau auseinandernehmen, macht euch auf was gefasst! Techno, Deephouse und Minimal bis euch die Puste ausgeht – ab Mitternacht.

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Clubplan: Im Club mit Digitalism

Jeden Monat sprechen wir mit einer Hamburger Band oder einem/einer KünstlerIn über die hiesige Clublandschaft. Diesen Monat mit: Jens Moelle und Ismail „Isi“ Tüfekçi von Digitalism.

 

Als DJs legt ihr mittlerweile rund um den Globus auf. Könnt ihr euch noch an euren allerersten Clubbesuch erinnern?

Jens: Das war mit 16, schön in die Großraumdisco – das Traffic in Kaltenkirchen. Mit einer Flasche Wodka in der Hand. Das war nicht so toll (lacht). Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender Jahre fing es an mit richtig losgehen, im La Cage und im Moondoo. Dort haben wir dann auch zuerst selbst aufgelegt.

Isi: Ich bin früher an vielen Türen gescheitert. Ich sah immer jünger aus, vielleicht lag es aber auch an meiner Haarfarbe. Ich bin auf jeden Fall oft nicht rein gekommen. Irgendwann hat sich das zum Glück gewandelt und ich hatte den Clou raus.

 

Welchen eurer eigenen Auftritte werdet ihr nie vergessen?

Isi: In Basel gibt es einen Club namens Hinterhof. Als wir das erste Mal dort gespielt haben, stand Weihnachten bevor, deswegen haben wir ein paar Freunde mitgebracht und den Abend gleichzeitig als Weihnachtsfeier deklariert. Das war so ein Abend, der total magnetisch war – und an dem man von der Bühne kommt und das Gefühl hat, dass man 38 Mal geduscht hat…

Jens: Oder noch 38 Mal duschen muss (lacht).

 

Was macht einen Abend magnetisch?

Isi: Wichtig ist, dass man selber abliefert. Die Aufgabe eines DJs ist ja, die Leute auf die Tanzfläche zu kriegen. Hits zu spielen, die jeder kennt, ist natürlich einfach. Die wahre Kunst ist es, wenn man die Leute zum Abgehen bringt, auch wenn sie die Songs nicht kennen.

Jens: Das Beste ist, wenn das Publikum und die DJs irgendwie synchronisiert sind. Wenn beide Parteien auf dasselbe Bock haben.

 

Was bringt euch als DJs auf die Palme?

Jens: Ein schlechtes Warm Up. Wenn der Club gerade erst aufgemacht hat und der erste DJ schon voll abballert – das geht gar nicht, haben wir aber oft miterlebt. Da muss schon noch Luft nach oben sein.

 

Wenn ihr heute privat ausgeht, findet man euch dann eher auf der Tanzfläche oder eher an der Bar?

Isi: Das kommt immer drauf an. Als ich neulich mal wieder im Baalsaal war, habe ich die meiste Zeit an der Bar verbracht, weil ich eine Million Leute getroffen habe, die ich ewig nicht gesehen hatte. Aber ab und zu schwinge ich zwischendurch schon das Tanzbein.

Jens: Ich bin in Hamburg fast nie unterwegs, ich nutze die Zeit hier eher zum runterkommen. Wenn ich mal ausgehe, gehe ich gerne ins Ego. In London dagegen bin ich eher der Pub-Typ. Oder ich gehe ins XOYO, weil da immer viele Leute auflegen, die ich kenne.

 

Was macht einen guten Club aus?

Jens: Ein guter Club muss seine eigene Szene haben. Das gibt es leider kaum noch, weil die Leute nicht mehr so involviert sind. Aber wenn ein Club für eine bestimmte Zeit steht und sich aus ihm heraus etwas entwickelt – das finde ich gut. So wie beim Golden Pudel Club hier in Hamburg oder dem Rex Club in Paris. Die sind auch verbunden mit bestimmten Namen oder einem bestimmten Sound, der von da kommt.

Isi: Die Clubs, die Jens aufgezählt hat, gibt es ja alle nicht erst seit gestern. Auch das ist ein Zeichen für einen guten Club: Dass es ihn schon lange gibt.

 

Wie würdet ihr die Hamburger Clublandschaft beschreiben?

Isi: Zum Weinen und zum Lachen. Ich lache darüber, was viele Leute denken, und ich weine, weil es in Hamburg keine richtige Clubszene gibt. Das ist echt traurig.

Jens: Es gab mal eine…

Isi: Ja, im Neidclub phasenweise oder auch im Front. Aber es ist immer ein Kommen und Gehen. Ich glaube das liegt auch an den Leuten. Sie könnten sich mehr trauen. Vieles wird nicht gemacht, weil man es für zu gefährlich hält.

Jens: Hamburg ist sehr uniform. Sehr hanseatisch und zurückhaltend. Wobei ich mich manchmal frage, ob das nicht vielleicht sogar überall so ist. Auch durch das Internet und so. Die Leute gehen nicht mehr die ganze Nacht weg, denn sie verpassen ja nichts. Man kann ja alles auf Instagram oder Boiler-Room nachgucken. Das macht vielleicht auch ein bisschen was kaputt.

 

Mal angenommen ihr würdet zum Kultursenator gewählt werden, was wäre eure erste Amtshandlung?

Isi: Ich würde einen Bandbunker auf professioneller Ebene aufziehen. Mit Räumen für Bands, professionellem Studio, oben einer Dachterrasse, unten Proberäume. Ansonsten finde ich es echt super, dass die Stadt das Reeperbahn Festival supportet. Oder auch, dass es das Dockville gibt. Ich würde noch mehr Open Airs zulassen. Zum Beispiel auf dem Heiligengeistfeld. Und zwar nicht nur mit 98 Dezibel, sondern mit 120.

Jens: Ich bin ja großer Fan der City Nord und dort soll die Post-Pyramide abgerissen werden. Stellt euch mal vor, was man da alles rein machen könnte! Einen richtig tollen Club.

 

Wen würdet ihr für den Eröffnungsabend buchen?

Jens: Eigentlich egal, Hauptsache der Vibe stimmt!

Isi: Für den ersten Abend würde ich Marc Schneider von Word and Sound buchen. Der versteht richtig viel von Musik. Und als Band würde ich die Talking Heads einladen. Mein Club wäre aber eher klein und mit einem bunten Programm. Hamburg war ja zum Beispiel immer berühmt für Jazz. Ich würde viele verschiedene Sachen veranstalten.

 

So lange das noch Wunschträume sind: Bei welchem Konzert würdet ihr im Juni gerne auf der Gästeliste stehen?

Isi: Beim Hurricane Festival am 24. Juni, und zwar um uns selbst spielen (lacht). Und natürlich die vielen anderen Bands.

Jens: Ich nehme Sean Paul am 28. Juni in der Sporthalle. Das ist direkt bei mir um die Ecke.

 

 Das Interview führte Nadine Wenzlick.

 

ZUR BAND

Jens „Jence“ Moelle und İsmail „Isi“ Tüfekçi machen bereits seit 16 Jahren gemeinsam Musik, 2004 gründeten sie das Elektro-Duo Digitalism. Ihr Debütalbum „Idealism“ fand international große Beachtung, 2011 folgte das zweite Album „I Love You Dude“. Inzwischen touren Digitalism unaufhörlich um den Globus, haben als Live-Act vom Coachella bis zum Melt! auf den größten Festivals gespielt und als DJ Team in den angesagtesten Clubs aufgelegt. Zuletzt hatten sie eine eigene Residency in dem hippen Londoner Club XOYO – Moelle hat in der britischen Hauptstadt mittlerweile seinen Zweitwohnsitz.

www.thedigitalism.com

 

ZUR MUSIK

Nicht so viel nachdenken, sondern einfach machen – mit diesem Ansatz gingen Digitalism an ihr drittes Album „Mirage“. Das Ergebnis ist wahnsinnig bunt und vielseitig: Da sind tanzbare Elektro-Tracks wie das Eröffnungsstück „Arena“, Indie-Songs wie „Destination Breakdown“ oder auch das geradezu punkige und scheppernde „Battlecry“, das der ehemalige Dirty-Pretty-Things-Gitarrist Anthony Rossomando singt. Mit „Mirage, Pt. 1“ und „Mirage, Pt. 2“ haben Digitalism derweil einen insgesamt fast 13 Minuten langen Doppeltrack geschrieben und über die zerschredderten Elektro-HipHop-Beats von „Ism“ legten sie einen Rap ihres amerikanischen Tourbusfahrers Tony Wilson.

 

DIGITALISM live

 

Datum: 28.10.2016 im Gruenspan | Tickets: 26€

Konzerte, Partys, Tipps und Interviews findet ihr im CLUBPLAN. Jeden Monat neu in allen teilnehmenden Clubs, Konzertkassen,  Hostels, Plattenläden, Tourist Infos und online.

 

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Samstag, der 04.06.16

Plansch! – Das Molotow Sommerfest – Molotow

„Plansch!“ macht’s heute Abend im Molotow. Endlich soll es mal mehr als einen Tag Sonne geben und damit die sich nicht direkt wieder trotzig verzieht, muss das zelebriert werden – mit einem Sommerfest! Timo und Max, die sonst für die Depri Disko verantwortlich sind, haben heute ausnahmsweise gute Laune und versorgen euch mit Hits, kühlen Getränken und Planschbecken-Action.  Also Badehose und Flipflops an, Wasserpistolen volltanken und ab 23 Uhr in’s Molotow!

 

LUV the RAIN – Rain Cafeatery

Keine Angst,  heute regnet es nicht! Es geht  zum Glück um was Schönes, um Essen nämlich. Das Ottenser Café  The RAIN Cafeatery verlässt heute zur Feier des Tages mal die namensgebenden Große Rainstraße um seine Kumpels von LUV Interior zu besuchen.  Denn die sind so nett ihr ehemaliges Zuhause in der Ludwigstraße 11 an diesem Wochenende für einen großen gemeinschaftlichen Frühstücksclub auszuborgen. Das Frühstück ist ohnehin das Highlight des Tages, wieso nicht ein paar nette Leute dabei kennenlernen? Heute und morgen könnt ihr es euch von 10 bis 16 Uhr schmecken lassen.

 

Schaum & Rillen – Vinyl & Craftbeer (und Burger!) – Grilly Idol

Bei unseren Burgerfreunden auf dem Kiez werden heute die schönsten Dinge des Lebens miteinander verbunden – Musik auf Vinyl, Bier und Burger. Das Paradies für Hipster – ein schönes Ratsherren-Craftbeer trinken, mit anderen Musik-Nerds über die Lieblingsplatte fachsimpeln, nach neuen Schätzchen stöbern, DJ spielen und zwischendurch einen leckeren Burger der Grilly Idol Burgermanufaktur verdrücken – klingt nach dem perfekten Samstag! Von 12 bis 18 Uhr seid ihr in der Clemens-Schultz-Straße herzlichen willkommen.